Eine Vielzahl von Objekten, Mitmachstationen und Rätselecken luden ein zum Ausprobieren, Experimentieren, Basteln und Knobeln. Verblüffende Experimente zeigten, wie spannend und schön Mathematik sein kann.
Ca. 25 der 100 Exponate des Mathematikums waren während der Ausstellung in der Lena-Christ Realschule zu besichtigen.
| 1. Knobeltisch Dieser Bereich der Ausstellung ist immer umlagert. Sechs Knobelspiele liegen in den sechs Abteilungen des Tisches bereit und ziehen einen automatisch an. Bei jeder Knobelei ist einem sofort klar, was zu tun ist. Aber wenn man es wirklich schaffen will, braucht man viel Geduld – und eine Idee !
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2. Leonardo-Brücke Das schrieb Leonardo da Vinci um 1483 an seinen späteren
Dienstherrn Ludovico da Sforza. |
| 3. Turm von Ionah |
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4. Smarties |
| 5. Zahlen am Menschen Der Mensch – das unbekannte Wesen. Wie viel es an uns zu entdecken gibt, wird an diesem Exponat deutlich. An den einzelnen Körperteilen eines Mannes, einer Frau und eines Kindes sind Texte angebracht, auf denen man unzählige und zum Teil unglaubliche Details über den menschlichen Körper erfahren kann. Nach oben |
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6. Bevölkerungswachstum
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7. Hochstapelei |
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8. Der Leonardo-Mann |
9. Der Goldene Schnitt |
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10. Was alles in den Würfel passt |
| 11. Alle Dreiecke sind gleich Die Herausforderung dieses Experiments besteht darin, eines der vollkommen unregelmäßigen Dreiecke so in den Lichtkegel zu halten, dass sein Schatten ein gleichseitiges Dreieck ist, und auch noch genau die Größe hat wie die Dreiecke an der Wand. Nach oben |
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12. Auf den Blickpunkt kommt es an |
| 13. Tensegrity Drei Stangen, die frei im Raum zu stehen scheinen ... Wie kann das sein ? Wenn man näher kommt, wird die Sache noch unglaublicher: Die Stangen werden nur von feinen Seilen zusammengehalten, es gibt kleine feste Verbindung. Dennoch ist das Gebilde aus Stangen stabil. Nach oben |
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14. Ich bin eine Funktion |
| 15. Deutschlandkarte Der Tisch in Form einer Deutschlandkarte ist schon an sich interessant. Ferner gibt es drei Schnüre, die durch einen Knoten miteinander verbunden sind und an deren Ende Gewichte befestigt sind. Auf der Karte sind einige Städte durch Löcher markiert. Der Besucher kann die drei Gewichte durch drei beliebige „Stadtlöcher“ stecken und macht eine erstaunliche Beobachtung Nach oben |
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16. Riesenseifenhaut |
| 17. Kantenmodelle Ein paar Eimer mit Seifenlauge und merkwürdige Drahtgebilde. Man taucht die Drahtgebilde z.B. einen Würfel in die Seifenlauge und fragt sich, was wohl passieren wird, wenn man das Gebilde herauszieht. Werden die sechs Seiten des Würfels mit Seifenhäuten bedeckt sein ? Nach oben |
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18. Wer kommt am schnellsten runter ? |
| 19. Gleichdicks Räder ? Rund sehen sie jedenfalls nicht aus, eher dreieckig. Kein Mensch würde solche Gebilde als Räder verwenden ! Aber wenn man die Platte auf diese merkwürdigen „Räder“ legt und diese hin und her schiebt, nimmt man eine vollkommen gleichmäßige Bewegung war. Es ruckelt nicht, und die Platte bleibt immer auf der gleichen Höhe. Nach oben |
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20. Der Potentialtrichter |
| 21. Der Drehspiegel Dieser Spiegel verdreht einem den Kopf! Wenn man den Spiegelkasten vorsichtig drehe, dann dreht sich auch mein Spiegelbild mit. Wenn der Spiegelkasten eine Vierteldrehung gemacht hat, sieht man sich auf dem Kopf. Wenn man die rechte Hand hochhält, hält auch das Spiegelbild seine rechte Hand hoch. Faszinierend ! Nach oben |
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22. Der Eckspiegel |
| 23. Das Quadratpuzzle Fliesen legen kann leicht zur Geduldsprobe werden – zumindest wenn man neun ganz unterschiedlich große Quadratfliesen zu einem fast quadratischen Reckeck anordnen soll. Nach oben |
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24. Das Penrose-Puzzle |
| 25. Körper zum Selberbauen In diesem Bereich der Ausstellung haben die Besucher die Möglichkeit, bunte Plastikbauteile zu Figuren zusammenzusetzen. Dreiecke, Vierecke, Fünfecke, usw. laden dazu ein, der Phantasie freien lauf zu lassen. Nach oben |
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26. Die Würfelschlange |
| 27. Grüne Würfel raus! Auf dem Tisch liegen 60 Würfel, bei denen jeweils zwei der sechs Seiten gefärbt sind. Mit all diesen Würfeln wird würfelt. Die Würfel, die eine grüne Fläche zeigen, werden in die erste Rinne gelegt. Mit den übrigen Würfeln wird das Experiment wiederholt, bis alle Würfel in Rinnen sortiert sind. Nach oben |
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28. Wer kommt am weitesten raus ? |
| 29. Der Zweite ist immer der Erste Dies ist ein unfaires Spiel. Auf dem Tisch liegen vier Würfel, deren Seiten scheinbar ungerecht beschriftet sind. Jeder der Spieler wählt einen Würfel. Sie würfeln gegeneinander. Wer die höhere Augenzahl hat, hat gewonnen. Das verblüffende ist: Wenn man den ersten Spieler einen Würfel auswählen lässt, dann kann man sich unter den verbleibenden drei Würfeln einen wählen, mit dem man statistisch gesehen gewinnt. Nach oben |
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erstellt von Peter Martischka